Für einen guten Schulanfang

21. August 2011

Aufgeregte Kinder und stolze Eltern: Am vergangenen Samstag wurden in ganz Berlin die neuen ABC-Schützinnen und -Schützen eingeschult. Von der SPD gab es zum Start wieder eine Tüte mit Praktischem und einigen Leckereien – in Kreuzberg bereits eine Tradition.

Mitglieder der SPD Südstern verteilen mit Bürgermeisterkandidat Jan Stöß (l.) Schultüten
Mitglieder der SPD Südstern verteilen mit Bürgermeisterkandidat Jan Stöß (l.) Schultüten

Heute gehört sie zum ersten Schultag wie Ranzen und Lampenfieber. „Früher war es aber nicht selbstverständlich, dass alle Schüler eine Schultüte bekamen“, erinnert sich Edith Töpfer. Die ehemalige Erzieherin gehört zu den ErfinderInnen der Einschulaktion der SPD Kreuzberg. „Schließlich soll es am Einschulungstag nur glückliche Gesichter geben.“

Klar, dass die SPD auch in diesem Jahr wieder vor den Schulen in Kreuzberg stand, um den Erstklässlern einen guten Start zu wünschen. Neben Brotdosen und Schulgesetzen fanden sich in den weiß-roten Tüten auch Zahnbürsten mit dazugehöriger –pasta, Äpfel und ein paar Süßigkeiten – alles Dinge, die den Mädchen und Jungen ein Lächeln aufs Gesicht zauberten.

Ein offenes Ohr für die Ängste der Eltern

Für Anja Möbus ist die Einschulaktion die schönste Veranstaltung der SPD im Jahr. „Junge und ältere Genossen engagieren sich gemeinsam und machen den neuen SchülerInnen eine Freude“, erklärt die Vorsitzende der SPD Südstern. „Mittlerweile gibt es sogar Kinder, deren Eltern schon zur Einschulung eine Tüte von der SPD bekommen haben.“

Für Abgeordnetenhaus-Kandidat Björn Eggert steht bei der Aktion das persönliche Gespräch im Mittelpunkt. „Bei vielen Eltern ist der erste Schultag ihrer Kinder auch mit Sorgen verbunden“, weiß er. „Da versuchen wir, ein offenes Ohr zu haben und Ängste zu nehmen.“

Und natürlich macht auch den GenossInnen das jährliche Verteilen vor den Schulen viel Freude. „Mir hat es wie immer viel Spaß gemacht“, sagt Marc Drögemöller und fügt hinzu: „Politik ist nicht nur für Erwachsene da, deshalb engagieren wir uns gerne für die Kleinen.“